Tag der offenen Tür an der TGS Kaulsdorf

Vergangenen Samstag öffnete die TGS Kaulsdorf ihre Türen und bot interessierten Eltern und Schülern der umliegenden Grundschulen die Möglichkeit, die Schule näher zu erkunden und sich über unser Konzept zu informieren. Während fleißige Helfer aller Klassen die Noch-Grundschüler durch die Räume führten, mit ihnen experimentierten, mikroskopierten und bastelten, konnten ihre Eltern in aller Ruhe bei Kaffee und Kuchen das Gespräch zu den Lehrern suchen.

 

Welche Möglichkeiten eines Wechsels auf ein umliegendes Gymnasium hätte mein Kind? In welchen Jahrgängen kann gewechselt werden? Was sind Anspruchsebenen? Welche Nachmittagsangebote gibt es? Wie funktioniert gemeinsamer Unterricht an der TGS? Wie wird differenziert? Wird sowohl gefördert als auch gefordert? Dies waren nur einige Fragen, die geklärt werden konnten. Wir freuen uns darüber, dass noch vor Ort die ersten Anmeldungen für unsere Schule ausgefüllt wurden.

Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer!

 

(Fotos: GR, KS, ZI)

0 Kommentare

Aus dem Projektunterricht der 5b - Teil 1

Einer zieht in die Welt

 

Eine  Familie hatte nur einen einzigen Sohn, der war rechtschaffen, freundlich und hilfsbereit. Eine Freude für seine Eltern. Als aber die Mutter starb, der Sohn war gerade ein Jüngling  geworden, sagte der Sohn zum Vater: „Lieber Vater, lass mich in die Welt hinausziehen. Habe ich mein Glück gefunden, so will ich nicht zögern dich daran Teil haben zu lassen. Nach 7 Jahren kam der Sohn mit einem schönen weißen Pferd, das mit Gold, Silber und Kupfer beladen war zum Vater zurück. Sie umarmten sich. Der Vater war glücklich dass  dem Sohn nichts passiert ist. Sie feierten ein riesiges Fest. Am nächsten Tag räumten sie alles auf. Der Sohn sprach zum Vater: „Lieber Vater lass mich noch einmal in die Welt ziehen“. Der Vater lies den Sohn gehen. Als er loszog kam er in eine Stadt. Dort stand ein Brunnen. Der Sohn  trank ein wenig. Dann kam eine Frau und nahm den Sohn mit nach Haus und zog ihn auf, bis er 18 Jahre alt war. Dann zog er weiter. Als bald verspürte er Hunger. Plötzlich entdeckt er ein  verzauberten Wald und er sagte zum Sohn: „Gehe zurück zum Brunnen. Wenn du in den Brunnen tauchst, findest du nur Gold“. Der Sohn bedankte sich. Er ging zurück zum Brunnen und tauchte hinunter. Der Sohn fand Gold und tauchte wieder auf. Dann kaufte er sich einem Bus und fuhr zum Flughafen. Da flog er nach Brasilien in die Stadt Rio de Janeiro. Dort angekommen, kaufte er sich eine Villa und ging wieder zum Flughafen. Dann flog der Sohn nach Afrika. Er kaufte sich ein Kamel und einen Kaktus. Danach flog er in die Stadt zurück, wo er aus dem Brunnen das Gold geholt hatte. Mit seinem Bus fuhr der Sohn zu seinem Vater zurück. Der Vater freute sich, dass dem Sohn nichts zugestoßen ist.

 

Der Vater fragte: „Was hast du denn alles gemacht in der Zeit wo du weg warst?“ Der Sohn antwortete: „Also ich bin in eine Stadt gekommen wo ich aus einem Brunnen etwas Wasser trank. Dann nahm mich eine Frau mit nach Haus und zog mich auf bis ich 18 Jahre alt war. Da bin ich dann weitergezogen. Als ich auf der Suche war nach etwas Essbaren bin ich auf einen verzauberten Wald gestoßen. Er hat gesagt wenn ich in den Brunnen tauche finde ich nur Gold. Ich bin zurück und bin in den Brunnen getaucht und fand das Gold. Vom Gold habe ich mir einen Bus gekauft. Mit dem Bus bin ich zum Flughafen gefahren. Dann bin ich mit einem  Flugzeug nach Brasilien in die Stadt Rio de Janeiro geflogen. Dort habe ich mir eine Villa gekauft. Ich bin wieder zum Flughafen und bin nach Afrika geflogen. In Afrika habe ich mir einen Kaktus und ein Kamel gekauft. Und dann bin ich wieder zu dir gekommen. „Ich bin stolz auf dich“, sagte der Vater. Eines Nachts kam ein Wichtel und nahm den Sohn mit nach draußen. Der Wichtel sagte: „Nimm diese Pfeife an dich. Wenn du pfeifst wirst du in einen Ritter verwandelt. Neben dir wird ein weißes Pferd mit goldener Rüstung erscheinen. Du wirst ein Schwert mit dir tragen. „Danke“ sagte der Sohn. Am nächsten Tag griffen die Räuber wieder an. Diesmal war der Sohn vorbereitet. Er pfiff in die Pfeife und er verwandelte sich in einen Ritter. Das Pferd mit goldener Rüstung erschien und er zog in den Kampf. Am nächsten Abend kam der Sohn zurück. Sie feierten ein großes Fest und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sich noch heute.

BS, 5b

0 Kommentare

Weihnachtskonzert der Arbeitsgemeinschaft Musik der TGS Kaulsdorf

Am dritten Advent hatten Schülerinnen und Schüler der 5.-10. Klassen im Rahmen der AG Musik unter Leitung von Frau Karstädt ein Weihnachtskonzert in der Kirche in Reichenbach. Das war bereits das zweite Mal. Vor zwei Jahren sangen wir dort als ein Teil des Adventskonzertes. Dieses Mal waren wir jedoch allein und konnten den Nachmittag mit einem Programm über anderthalb Stunden füllen.

Über 20 Kinder erfreuten die Herzen des Publikums. Die Kirche mit zwei Rängen war bis auf den letzten Platz gefüllt. Mancher Zuhörer musste sogar stehen.

Bekannte und unbekannte Weihnachtslieder standen auf dem Programm. Aufgelockert wurden diese durch Instrumentalbeiträge. Sherin (Kl.7) begleitete ein Lied auf der Gitarre und Nils (Kl.7) ein Lied auf dem Klavier. Er spielte zusätzlich zwei Klavierstücke und bewies dabei sein Talent. Ronja und Heidi (beide Kl.7) sowie Marie (Kl.10) sangen solistisch. Gedichte (vorgetragen von Lisa-Marie und Ronja) und eine Geschichte (vorgelesen von Frau Karstädt) bereicherten das abwechslungsreiche Programm ebenso wie „Ein bisschen Frieden“ – von Ronja gesungen und auf der Gitarre begleitet. Marleen, Lea, Sherin, Pauline und Heidi (Kl.7) tanzten sogar. Aber auch der Lichtertanz ließ Weihnachtsstimmung aufkommen.

Viele Menschen waren sehr bewegt, als die Schüler am Ende beim „Lied vom Schenken“ durch die Kirche liefen und eine bunte Murmel verschenkten.

Das Schlusslied musste natürlich „Halleluja“ werden, bei dem das Publikum den Refrain mitsang. Das ging unter die Haut und so manche Träne kullerte.

Hinterher gab es Kaffee und Gebäck und viele dankbare und bewegende Gespräche, die uns das Gefühl gaben, die Weihnachtsbotschaft verkündet und die Ruhe und Besinnlichkeit der Adventszeit in die Herzen der Zuhörer gezaubert zu haben.

 

 

Bedanken möchten wir uns besonders bei Familie Zimmermann und Herrn Gloth-Pfaff (aus dem Freundeskreis „Dorfkirche Reichenbach“) für ihr großes Engagement, die Organisation, den Aufbau und die Bedienung der Technik,  Pfarrer Gindler für die einleitenden Worte und die Schlussworte und allen Helferinnen, die Kaffee, Glühwein, Punsch und Stollen verkauften.

0 Kommentare

Es war einmal im Matheunterricht...

..Geschichtenzeit. An einem Tag Ende November gab es im Matheunterricht  zum Thema "Winkel und Dreiecke" der Klasse 6a eine ganz neue Herausforderung. Die Schüler erhielten die Aufgabe zu einem von drei Stichworten eine mathematische Kurzgeschichte zu schreiben, die möglichst viele Winkel erhält. Nachdem sich der eine oder andere zunächst etwas schwer mit der Aufgabe tat, nahmen fast alle Schüler(innen) die Herausforderung an. Am Ende entstanden sogar kleine Meisterwerke, die wir (natürlich mit Erlaubnis der Verfasser) hier veröffentlichen. Viele weitere Geschichten werden ihren Platz in der Klassenchronik der 6a finden. 

Keine Sorge, beide Geschichten sind Fiktion und es wurde weder Mensch noch Tier tatsächlich Schaden hinzugefügt ;)

ZI

0 Kommentare

Badespaß im Saalemaxx

 

Am Dienstag, dem 19.12.2017, hieß es für uns 9.- Klässler: raus aus dem Weihnachtstress - ab ins Bad :-) Für einen Tag wieder Kind sein und die Seele baumeln lassen: rutschen nach Herzenslust, sich im Wellenbad treiben lassen und gemeinsam im Klassenteam Spaß haben.

Es war ein super Tag!

 

 

Lisa W.

0 Kommentare