Lebenskundler der 8. Klassen stellten sich der diesjährigen Rollstuhlsafari

Im letzten Schuljahr führten wir mit Hilfe unserer damaligen Schulsozialarbeiterin erstmalig eine Rollstuhlsafari in Saalfeld durch. Wir waren davon so ergriffen, dass wir diese Thematik „Leben mit Behinderungen“ zum Thema unserer Projektarbeit machten. In diesem Zusammenhang war es unser Ziel, für das Wahlpflichtfach „Lebenskunde“ die Rollstuhlsari zum festen Bestandteil werden zu lassen. In Absprache mit Frau Velke planten wir diese für die Klassenstufe 8. Wir stellten 8.-Klässler vor die schwierige Aufgabe, sich in die Situation eines Rollstuhlfahrers hineinzuversetzen. Paarweise erfüllten sie von uns ausgearbeitete Aufgaben, u.a. mit dem Bus fahren oder verschiedene Geschäfte oder Behörden  aufzusuchen. Natürlich ließen wir sie während des Projekttages nicht aus den Augen. Wir sammelten gemeinsam wichtige Erfahrungen - einerseits wie der Umgang mit dem Rollstuhl ist, andererseits die Reaktionen der Passanten zu beobachten. Für uns alle war es ein lehrreicher Tag. Wir danken an dieser Stelle nochmals den Lebenskundlern 8 und unseren zwei Betreuern Frau Querengässer und Frau Velke für die Unterstützung.

 

 

Tanja Biziak, Lara Hengst, Lisa Woytinas aus der Klasse 10

0 Kommentare

„Vom Ahornblatt zum Hubschrauber“ - faszinierender praktischer Teil entsteht

Im Rahmen unserer Projektarbeit stand das Ziel von Beginn an fest: der Dreh eines Videos anlässlich des 45jährigen Schuljubiläums. Dafür trafen wir uns an einem schönen Herbstnachmittag mit Roland Velke, der uns beim Videodreh unterstützte, auf dem Parkplatz unserer Schule. Als Erstes absolvierten wir ein regelrechtes Fotoshooting. Roland Velke knipste uns vor vielen verschiedenen Hintergründen und in diversen Aufstellungen, damit wir genügend Material zur Auswahl haben würden. Anschließend beratschlagten wir, wie und aus welchen Perspektiven wir die Schule filmen könnten. Dann ging es endlich ans Werk: das Schulgebäude mit der Drohne abzufliegen und gleichzeitig zu filmen – und zwar jede einzelne Seite des Gebäudes. Dabei stieg die Drohne bis auf ca. 300 Meter in die Höhe. Es war schon sehr faszinierend, dies alles zu beobachten. Danach liefen wir 3 gemeinsam eine Runde um den Sportplatz, und wurden fleißig gefilmt. Jetzt kam das absolute Highlight, denn nun durfte jeder von uns selbst einmal mit der Drohne fliegen. Dafür vertraute uns Roland Velke seine DJI Phantom 3 an. Als letztes Objekt war die Turnhalle mit angebautem Speisesaal an der Reihe. Damit beendeten wir unsere Aufnahmen. Denn die Zeit verging rasend schnell und die Lichtverhältnisse wurden zunehmend ungünstiger. Zum Schluss werteten wir das ganze Filmmaterial aus und bekamen sehr viele wertvolle Tipps. Zum Beispiel: Wie man ein Video spannender und schneller gestalten kann oder was muss man beim Schneiden überhaupt beachten. Nun waren wir bestens informiert. Wir bedankten uns bei Roland Velke, dass er uns seine Technik zur Verfügung stellte und uns diesen Dreh somit erst ermöglichte. Jetzt sind wir gefordert, denn es geht an das Zusammenschneiden des Videos.                                           

Seid gespannt, was im Rahmen unseres praktischen Teils für die WEB- Seite unsere Schule anlässlich des bevorstehenden Schuljubiläums entstehen wird. Natürlich stellen wir diesen Film auch gern der Gemeinde Kaulsdorf zur Verfügung.

Abschließend muss erwähnt werden, dass im Vorfeld alle notwendigen Genehmigungen für den „Flug“ schriftlich bei der Gemeinde Kaulsdorf sowie der Schule eingeholt wurden und auch vorliegen.

 

 

Leon Löser, Niklas Schneider, Thorben Wolf aus der Klasse 10

0 Kommentare

Thematischer Elternabend zum Suchtmittelkonsum