Wandertag der Klassen 5

Am 16.07.2020 fand der zum Schuljahresabschluss jährlich stattfindende Wandertag der Klassen 5 statt.

 

Dies war wichtig, da vor allem durch die momentane Situation sich die Kinder beider Klassen durch abwechselnde Schulbesuche in den letzten Wochen kaum gesehen hatten. Deshalb war ein gemeinsamer Wandertag beider Gruppen einer Klasse, unter Beachtung der Hygienebestimmungen, obligatorisch, damit sich die Kinder wenigstens vor den Ferien noch mal sehen konnten.

Die Klasse 5a wanderte dabei mit Frau Velke und Frau Degel nach Löhma zum Oberbecken des PSW Hohenwarte II.

Die Klasse 5b wanderten zusammen mit Herrn Ullrich und Frau Dürrbeck nach Hohenwarte zum Spielplatz.

Obwohl Regen an diesem Tag früh auf den Wetter-Apps erst für 14 Uhr angesagt war, wurden wir leider bereits um 11:30 Uhr kurz vor Eichicht von Regen überrascht. Dabei verschlechterte sich das Wetter innerhalb von 5 min so dermaßen und es goß wie aus Eimern, dass wir auch nicht nasser geworden wären, wenn wir durch die Staubecken zurückgeschwommen wären.

 

 

S. Velke & C.Ullrich

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Klar bleiben! - Feiern ohne Alkoholrausch

Im Februar führte die Klasse 10 ein Projekt gegen kritischen Alkoholkonsum durch. Dabei handelt es sich um ein Projekt zur Prävention riskanten Alkoholkonsums, wie z.B. Rauschtrinkens, gefördert durch das IFT-NORD (Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung gemeinnützige GmbH). Das Projekt wird dabei deutschlandweit durchgeführt und wird unter anderem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und dem Verband der privaten Krankenkassen gefördert.

Der Kern des Projektes: Die Schülerinnen und Schüler verpflichten sich dabei, 6 Wochen auf riskanten Alkoholkonsum zu verzichten. Damit sollen die Schülerinnen und Schüler darauf verzichten, zu viel, zu oft, in kritischen Situationen (z.B. auch im Straßenverkehr) zu trinken. Dazu wurde mit allen Schülern ein Klassenvertrag geschlossen, mit dem sich dazu verpflichtet hatten, die gestellten Regeln einzuhalten. Dies wurde jede Woche dann kontrolliert und jede Woche Rückmeldung gegeben werden.

 

Durch die Teilnahme der Schüler an dem Projekte im Klassenverband sollen die Schülerinnen und Schüler dazu gebracht werden, ihre Einstellung zum Alkohol und ihren daraus folgenden Konsum einmal kritisch zu betrachten und zu hinterfragen. Riskanter Alkoholkonsum (z.B. „Komasaufen“), was seit einigen Jahren bei Jugendlichen rückläufig ist, soll dadurch noch nachhaltiger reduziert oder gar verhindert werden. Die Durchführung des Projektes soll damit auch dazu beitragen, den Verzicht auf riskanten Alkoholkonsum als soziale Norm zu etablieren.

 

Für ihre erfolgreiche Teilnahme an dem Projekt erhielten die Schülerinnen und Schüler der 10ten Klasse 250 Euro als Preisgeld für ihre Klassenkasse. Die Verlosung des Hauptpreises steht noch aus (Anfang August).

 

 

 

C.Ullrich

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Unterrichtsförderung durch den Fond der Chemischen Industrie

Fehlgeschlagene Experimente und verwirrende Theorien - für viele Erwachsene sind das die Erinnerungen an den Chemieunterricht. Chemie wird deshalb leider in großen Bereichen immer noch als lästiges Pflichtfach angesehen. Dabei ist Deutschland einer der größten Exporteure von chemisch-pharmazeutischen Erzeugnissen.

Chemie kann aber auch spannend und nahe am Leben sein. Sie kann auch Neugierde wecken und faszinierendes Wissen vermitteln, da wir im Alltag (oft unbemerkt) mit vielen Chemikalien konfrontiert sind. Dies kann von Lebensmitteln bis hin zu alltäglichen Reinigungsmitteln reichen.

Eine weitere Faszination im Chemieunterricht für Schülerinnen und Schülern sind natürlich die Experimente. Hier fehlen vielen Schulen leider oftmals die Gelder, um ausreichende Materialien für einen ansprechenden Experimentalunterricht bereitzustellen, da Anschauungsmaterialien und Experimenten sehr kostenintensiv in der Beschaffung sind.

Hier aber kann der Fonds der Chemischen Industrie helfen. Seit dem Jahr 2001 stellt dieser mit der „Schulpartnerschaft Chemie“ Grund- wie weiterführenden Schulen ein Bündel an Fördermöglichkeiten zur Verfügung, um den experimentellen Unterricht an Schulen deutschlandweit zu stärken.

 

Um den hohen Stellenwert der Naturwissenschaften - auch in der Berufsorientierung - gerecht zu werden, hat sich der Fond der Chemischen Industrie dazu entschieden den Experimentalunterricht im Fach Chemie der TGS Kaulsdorf mit 1496 Euro zu fördern.

Mithilfe dieses Geldes können für die Schüler neue Molekülbaukästen, Modelle zum Aufbau von Atomen und Experimentierkästen zur Wasserzersetzung (Mini-Hofmann), etc. angeschafft werden.

Damit können den Schülerinnen und Schüler im praktischen Chemieunterricht neue Erfahrungen sammeln, was dem Fach in den nächsten Jahren hoffentlich einen neuen Stellenwert verschafft.

 

Der Mehrwert dieser Förderung im Hinblick auf die Begeisterung der jungen Leute für die Naturwissenschaften ist somit nicht zu unterschätzen, weshalb wir uns an dieser Stelle ganz herzlich beim Fond der Chemischen Industrie für die Unterrichtsförderung bedanken möchten!

 

C. Ullrich

 

Fachschaft Chemie

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Kürbisprojekt am 29. & 30. Oktober 2019

Wie jedes Jahr fand am 29. & und 30. Oktober wieder unser traditionelles Kürbisprojekt unserer „Neuen“ im Zuge des Projektunterrichts statt. Am Dienstag starteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a und am Mittwoch folgten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b.

Zu Beginn des Projektes wurden beiden Klassen jeweils in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei eine Gruppe im jeweiligen Klassenzimmer blieb und eine Gruppe in die Küche „abwanderte“. Dadurch hatte jeder Schüler einen Tisch für sich alleine und hatten dadurch viel Platz, um ihre Kürbisse zu bearbeiten. Nachdem die allgemeinen Arbeitsanweisungen an die Tafeln notiert und bei manchen eine dringend notwendige Belehrung im Umgang mit Messern erfolgte wurden die Arbeitsplätze vorbereitet. Zum Schutz der Tische wurden diese mit viel Zeitungspapier bedeckt und die Schnitzmesser und Kürbisse bereitgelegt. Vorher stattete sich aber jede Schülerin und jeder Schüler mit einer mitgebrachten Schürze, oder zog sich eine modisch ansprechende OP-Schürze über.

Nun erfolgte das Anzeichnen der auszuschnitzenden Figuren auf den Kürbissen, wobei sich die Schüler oft gegenseitig halfen, da die Vorlagen nur schlecht auf den Kürbissen hielten. Nachdem alles aufgezeichnet war, erfolgte das erste „Anstechen“ der Kürbisse, indem mit den Schnitzwerkzeugen zunächst der Deckel des Kürbisses entfernt wurde. Dabei stellten viele Schüler fest, dass der Kürbis seinen Beinamen „Panzerbeere“ nicht umsonst besitzt und der Deckel oft nur mit vereinten Kräften herausgehebelt werden konnte. Als die Deckel endlich entfernt waren, folgte das Aushöhlen der Kürbisse, um zu verhindern, dass diese schimmeln. Die Mutigen entfernten die Kerne im Inneren ohne Handschuhe, was bei einigen doch zu interessanten Gesichtsausdrücken führte. Das Entfernen der Kerne und saubere Aushöhlen nahm hierbei min. eine Stunde in Anspruch. Danach folgte noch das Schnitzen der aufgezeichneten Figuren und Verzieren der Kürbisse mit z.B. Spritzen, Messern und Kunstaugen.

Nach dem gemeinsamen Aufräumen und säubern der Arbeitsplätze erfolgte noch für jede Klasse ein gemeinsames Klassenfoto mit zugehörigem Kürbissen.

 

Alle Schülerinnen und Schüler waren mit viel Spaß und großem Eifer bei der Sachen und konnten am Schluss einen fertig geschnitzten und ausgehöhlten Kürbis für Halloween mit nach Hause nehmen.

 

 

UL & KS & VE & UC

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